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Bewährt im Unternehmenseinsatz
Sicher herunterfahren. Zuverlässig aufwecken. Einsparungen belegen.
Auto Shutdown Manager reduziert unnötige PC-Laufzeiten und berücksichtigt dabei offene Dokumente, Updates, Remote-Zugriff, Wake-on-LAN und Reporting – als Ergänzung zu den Endpoint-Management-Werkzeugen, die Sie bereits einsetzen.
IT-Teams lassen PCs selten aus Bequemlichkeit eingeschaltet. Updates müssen abgeschlossen werden, Remote User benötigen Zugriff, Wake-on-LAN funktioniert in vielen realen Netzwerken nicht zuverlässig – und niemand möchte Benutzer unterbrechen oder Wartungsfenster gefährden.
Benutzer benötigen mitunter Zugriff auf ihre zugewiesenen Büro-PCs.
Für Patch-Fenster müssen Endpoints auch außerhalb der Arbeitszeit verfügbar sein.
VLANs, Subnetze und Außenstandorte erschweren zuverlässiges Aufwecken.
Ohne Reporting lassen sich Einsparungen nur schwer belastbar belegen.
Behalten Sie Ihren bestehenden Endpoint-Management-Stack. ASDM ersetzt weder SCCM/MCM, GPO und Intune noch Ihre Remote-Access-Werkzeuge. Es übernimmt Power Management und Wake-on-LAN-Aufgaben, die viele Teams sonst mit Skripten, manuellen Abläufen oder einfachen Wake-on-LAN-Tools selbst aufbauen müssten.
Windows, GPO, SCCM/MCM und Intune übernehmen bereits Endpoint-Konfiguration und Compliance. Diese Werkzeuge bleiben bestehen.
Und ihn wieder verfügbar machen, wenn er benötigt wird – über VLANs hinweg, für geplante Wartung oder für Remote User.
ASDM ergänzt Ihre vorhandenen Werkzeuge um Leerlaufabschaltung, Wake-on-LAN, WOL-Portale und Reporting.
ASDM prüft anhand konfigurierter Regeln, wann ein PC herunterfahren kann. Wake-on-LAN weckt ihn bei Bedarf wieder auf. Das Reporting zeigt Laufzeiten und Einsparungen.
Tatsächliche CPU-, Datenträger- und Netzwerkaktivität prüfen
Offene Dokumente speichern und Policy anwenden
VLANs, Subnetze und SCCM-Integration
Wartungsfenster und Remote User berücksichtigen
Energie, Kosten und CO₂ – aufbereitet für Entscheider.
PCs bei Leerlauf herunterfahren, für Wartung und Remote-Zugriff aufwecken und die Einsparungen auswerten.
Reduzieren Sie unnötige Laufzeiten, ohne aktive Benutzer, Präsentationen, Jobs, Backups, Scans oder freigegebene Ausnahmen zu unterbrechen. Dokumente vorher speichern, von DBs abmelden, Abschaltskripte ausführen.
Wecken Sie Endpoints auf, wenn SCCM/MCM, Updates, Scans oder geplante Wartungsarbeiten sie benötigen, und führen Sie sie anschließend wieder in die kontrollierten Power Policies zurück.
Benutzer oder Support-Teams können zugewiesene Büro-PCs bei Bedarf aufwecken, statt Desktops für gelegentliche Zugriffe die ganze Woche eingeschaltet zu lassen.
Schätzen Sie Energie-, Kosten- und CO₂-Einsparungen und messen Sie die Ergebnisse mit einer PC-Gruppe. Ungenutzte PCs bleiben dadurch kürzer eingeschaltet und im Netzwerk erreichbar.
Schätzen Sie Energie-, Kosten- und CO₂-Einsparungen mit Ihren eigenen Annahmen. Auch IT-Aufwand, Wartung und mögliche Benutzerunterbrechungen gehören zum Business Case – selbst wenn sie sich nicht immer direkt in Zahlen ausdrücken lassen. Validieren Sie die Ergebnisse anschließend in Ihrer Umgebung.
Hochschule Osnabrück, mehr als 120 Computer. Stabil ab dem ersten Tag.
Fallstudie (PDF) →UC Berkeley / ENERGY STAR. 77 PCs wurden ausgewertet.
ENERGY-STAR-Studie →Die Ergebnisse der Fallstudien gelten jeweils für die untersuchte Umgebung. Tatsächliche Einsparungen hängen von Laufzeitmustern, Stromkosten, Hardware, Netzwerkkonfiguration und Umfang des Rollouts ab.
Mit eigenen Zahlen schätzen
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In kontrollierter Umgebung validieren
Über GPO oder SCCM
Datenbasiert validieren
Ohne die bereits eingesetzten Microsoft-Werkzeuge zu ersetzen.
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