Plattform · IT Asset Management
IT Asset Management für fundierte Entscheidungen zu Energie, Stabilität und Lifecycle
Auto Shutdown Manager (ASDM) bietet eine praxisnahe IT-Bestandsaufnahme für verwaltete Clients. Damit erkennen IT-Teams Hardware-, Treiber-, Betriebssystem- und Softwarekonstellationen, die Energieeffizienz, Endpoint-Stabilität, Security Reviews und Lifecycle-Planung beeinflussen können.
Betrieblicher Umfang
Transparenz über die Assets verwalteter ASDM Clients
Die Asset-Ansicht in Auto Shutdown Manager konzentriert sich auf verwaltete ASDM Clients. Sie macht Hardware-, Treiber-, Betriebssystem- und Softwarekonstellationen sichtbar, die Energieverhalten, Zuverlässigkeit, Benutzerproduktivität oder Lifecycle-Planung der Endpoints beeinflussen können.
Technische Ursachen schneller eingrenzen
Grenzen Sie mit den erfassten Inventardaten betroffene Clients ein, bevor Sie Energieverhalten, Treiberzuverlässigkeit, Softwarekompatibilität oder anstehende Hardware-Erneuerungen untersuchen.
Spezialsysteme gezielt ergänzen
ASDM ersetzt weder eine dedizierte IT Asset Management Suite noch eine CMDB oder einen Vulnerability Scanner. Die Lösung liefert ergänzende Endpoint-Inventardaten für ASDM Clients und operative Review Workflows.
Anwendungsfälle für Administratoren
Genau die Clients finden, die Aufmerksamkeit benötigen
Der Nutzen liegt nicht allein im Inventar, sondern in der gezielten Eingrenzung: Auf welchen Geräten läuft eine bestimmte Softwareversion? Welche Clients verwenden einen älteren Netzwerktreiber, ein bestimmtes Betriebssystem oder Hardwaremodell? Handelt es sich um physische oder virtuelle Endpoints?
Security und Exposure Review
Nutzen Sie Software-, Treiber-, BIOS- und Betriebssystemdaten, um Clients zu identifizieren, die IT Security oder Endpoint Management genauer prüfen sollten.
Energie- und Stabilitätsprobleme analysieren
Veraltete Treiber und instabile Komponenten können Sleep, Wake-up, Display Power Management und Benutzerproduktivität beeinträchtigen. Die Asset-Übersicht hilft Administratoren, mögliche Ursachen schneller einzugrenzen.
Lifecycle und Standardisierung
Vergleichen Sie PC-Modelle, CPUs, Laufwerke, Arbeitsspeicher, Netzwerkadapter und Betriebssysteme als Grundlage für Hardware Refresh, Standardisierung und Supportplanung.
Einblick in die Console
Von der Asset-Übersicht zu den betroffenen Clients
In der Management Console wechseln Administratoren von der übergeordneten Asset-Übersicht direkt zu konkreten Client-Listen und detaillierten Hardware- oder Softwaredaten.
Erfasste Inventardaten
Hardware-, Software- und Betriebssystemdaten an einem Ort
Die Asset-Daten stammen von verwalteten ASDM Clients und unterstützen Fehleranalyse, Standardisierung und Reporting. Welche Details verfügbar sind, hängt von der Client-Umgebung und den dort erfassten Systemdaten ab.
Betriebssysteme und PC-Typen
Analysieren Sie die Betriebssystemverteilung, das Verhältnis von Desktop und Mobile sowie die Aufteilung in physische und virtuelle Endpoints.
Hardwarekomponenten
Prüfen Sie PC- und CPU-Modelle, Laufwerke, Speichermodule, Monitore, Grafikkarten, Drucker und Mainboards.
Treiber, BIOS und Adapter
Nutzen Sie BIOS-, Netzwerkadapter- und Treiberdaten für Stabilitätsanalysen und fundierte Lifecycle-Entscheidungen.
Installierte Software
Durchsuchen Sie installierte Software und Versionen, um Clients für Prüfung, Bereinigung, Updates oder Lizenzklärung zu finden.
Regelmäßige Erfassung
Asset-Informationen werden automatisch von den Client-Systemen erfasst und auf dem Server aktualisiert. Das reduziert manuelle Prüfungen im Tagesbetrieb.
PDF, Excel und CSV
Exportieren Sie Asset Reports für operative Reviews, Lifecycle-Planung und Managementgespräche.
Reports für IT und Management
Endpoint-Inventardaten als belastbare Entscheidungsgrundlage
Der Executive Asset Management Report gruppiert erfasste Assets nach Kategorien und kann physische und virtuelle Endpoints getrennt ausweisen. Das unterstützt Lifecycle-Planung, Software Reviews, Standardisierung und die Kommunikation mit Stakeholdern.
Verwaltete Geräte
Fassen Sie die Anzahl verwalteter Endpoints im ausgewählten Reporting-Umfang zusammen.
Asset-Kategorien
Gruppieren Sie Hardware- und Softwareinventar in auswertbare Asset-Kategorien.
Physisch oder virtuell
Unterscheiden Sie physische Endpoints und virtuelle Maschinen, soweit die erfassten Daten dies ermöglichen.
Exportierbare Ergebnisse
Nutzen Sie PDF-, Excel- oder CSV-Exporte für IT Operations, Lifecycle-Planung oder Review Meetings.
Operativer Einsatz
Wo ASDM Asset-Daten konkreten Nutzen bringen
Den größten Nutzen entfaltet das ASDM Asset-Inventar dort, wo Endpoint-Daten und Power Management zusammenkommen.
Hardware, Treiber oder Software finden, die Sleep, Wake-up oder Display Power Management beeinflussen können.
Asset-Transparenz mit verwalteten Endpoint Policies und operativer Fehleranalyse verbinden.
Endpoint-Gruppen mit veralteten Treibern, heterogener Hardware oder uneinheitlichen Softwareversionen erkennen.
Betroffene verwaltete Clients schnell eingrenzen und Details im jeweiligen Kontext prüfen.
Veraltete Software-, Treiber- oder Systemversionen mithilfe der Asset-Daten für eine weitere Prüfung lokalisieren.
Ergänzende Inventardaten bereitstellen; kein Ersatz für dediziertes Vulnerability Management.
Betriebssysteme, PC-Modelle, CPUs, Laufwerke, RAM sowie physische und virtuelle Endpoints vergleichen.
Hardware Refresh und Standardisierung mit exportierbaren Reports unterstützen.
Fragen aus der Administration
FAQ zum IT Asset Management
Ersetzt ASDM ein dediziertes IT Asset Management- oder CMDB-System?
Nein. ASDM soll weder eine dedizierte Asset Management Suite noch eine CMDB oder einen Vulnerability Scanner ersetzen. Das Inventar konzentriert sich auf verwaltete ASDM Clients und unterstützt Power Management, Stabilitätsanalyse, Lifecycle-Planung und operative Fehlerbehebung.
Können Administratoren Clients mit einem bestimmten Softwareprodukt oder einer bestimmten Version finden?
Ja. Das Softwareinventar hilft dabei, verwaltete Clients mit bestimmten installierten Softwareeinträgen oder Versionen zu identifizieren, sofern das Client-System diese Informationen bereitstellt und sie erfasst wurden.
Helfen Asset-Daten dabei, veraltete Treiber oder Hardware-Risiken zu erkennen?
Sie unterstützen diesen Workflow. ASDM zeigt Hardware-, BIOS-, Netzwerkadapter- und Treiberdaten, mit denen die IT Clients für eine genauere Prüfung eingrenzen kann. Für eine formale Risikobewertung können weiterhin dedizierte Security- oder Vulnerability Tools erforderlich sein.
Lässt sich das Asset-Inventar exportieren?
Ja. Asset-Informationen können für IT Operations, Lifecycle-Planung und Management Reviews als PDF-, Excel- oder CSV-Reports exportiert werden.
Wie häufig werden Asset-Informationen aktualisiert?
Asset-Informationen werden automatisch von verwalteten Client-Systemen erfasst und auf dem Server aktualisiert. Diese Seite beschreibt den operativen Einsatz der Daten; das konkrete Erfassungsverhalten sollte in Ihrer ASDM-Umgebung validiert werden.
BETROFFENE CLIENTS GEZIELT FINDEN
Endpoint-Inventardaten dort nutzen, wo sie Energie-, Stabilitäts- und Lifecycle-Entscheidungen verbessern.
Starten Sie mit einer verwalteten Gruppe, prüfen Sie die erfassten Asset-Daten und validieren Sie, wie das ASDM Inventar Ihren Rollout im Endpoint Power Management unterstützt.
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