Sprache auswählen

Enterprise Endpoint Power Management

Endpoint Power Management für reale IT-Infrastrukturen.

Sicher herunterfahren. Zuverlässig aufwecken. Einsparungen belegen.

Auto Shutdown Manager reduziert unnötige PC-Laufzeiten und berücksichtigt dabei offene Dokumente, Updates, Remote-Zugriff, Wake-on-LAN und Reporting – als Ergänzung zu den Endpoint-Management-Werkzeugen, die Sie bereits einsetzen.

45-Tage-Enterprise-TestversionErgänzt bestehende IT-ProzesseFür verwaltete PC-Flotten entwickelt
Zentrale Management-Konsole
Screenshot der ASDM Management-Konsole
Leerlauf erkennenSicher herunterfahrenBei Bedarf aufweckenEinsparungen auswerten

Warum PCs weiterlaufen, obwohl sie niemand nutzt

IT-Teams lassen PCs selten aus Bequemlichkeit eingeschaltet. Updates müssen abgeschlossen werden, Remote User benötigen Zugriff, Wake-on-LAN funktioniert in vielen realen Netzwerken nicht zuverlässig – und niemand möchte Benutzer unterbrechen oder Wartungsfenster gefährden.

Remote-Zugriff

Benutzer benötigen mitunter Zugriff auf ihre zugewiesenen Büro-PCs.

Updates und Wartung

Für Patch-Fenster müssen Endpoints auch außerhalb der Arbeitszeit verfügbar sein.

Komplexes Wake-on-LAN

VLANs, Subnetze und Außenstandorte erschweren zuverlässiges Aufwecken.

Fehlende Nachweise

Ohne Reporting lassen sich Einsparungen nur schwer belastbar belegen.

Kein weiteres UEM. Die spezialisierte Ebene für Power Management und Wake-on-LAN.

Behalten Sie Ihren bestehenden Endpoint-Management-Stack. ASDM ersetzt weder SCCM/MCM, GPO und Intune noch Ihre Remote-Access-Werkzeuge. Es ergänzt die spezialisierte Ebene, die viele Teams sonst mit Skripten, manuellen Abläufen oder einfachen Wake-on-LAN-Tools selbst aufbauen müssten.

Bestehende Werkzeuge

Policies, Deployment, Inventarisierung und Zugriff

Windows, GPO, SCCM/MCM und Intune übernehmen bereits Endpoint-Konfiguration und Compliance. Diese Werkzeuge bleiben bestehen.

Die operative Lücke

Entscheiden, wann ein PC sicher ausgeschaltet werden kann

Und ihn wieder verfügbar machen, wenn er benötigt wird – über VLANs hinweg, für geplante Wartung oder für Remote User.

Was ASDM ergänzt

Sicheres Herunterfahren, zuverlässiges Aufwecken, WOL-Infrastruktur, User Self-Service, Reporting und ROI-Prüfung

Eine einsatzbereite Ebene, die Ihre vorhandenen Werkzeuge zu einem kontrollierten Endpoint-Power-Prozess verbindet.

Remote Shutdown und Wake-on-LAN als kontrollierter IT-Prozess

ASDM macht Endpoint Power Management zu einem wiederholbaren Betriebsablauf: Policies entscheiden, wann ein PC sicher heruntergefahren werden kann, die WOL-Infrastruktur stellt Geräte bei Bedarf wieder bereit und das Reporting zeigt die erzielten Veränderungen.

Leerlauf oder passende Policy erkennen

Tatsächliche CPU-, Datenträger- und Netzwerkaktivität prüfen

Sicher herunterfahren

Offene Dokumente speichern und Policy anwenden

Über WOL, Proxy oder Portal aufwecken

VLANs, Subnetze und SCCM-Integration

Patchen, warten oder Remote-Zugriff ermöglichen

Wartungsfenster und Remote User berücksichtigen

Laufzeiten und Einsparungen auswerten

Energie, Kosten und CO₂ – aufbereitet für Entscheider.

Für reale IT-Abläufe entwickelt

Praxisnahe Workflows für die Situationen, die Endpoint Power Management anspruchsvoll machen: unnötige Laufzeiten, Wartungsfenster, Remote-Zugriff und belastbare Wirtschaftlichkeitsnachweise.

Sicheres Herunterfahren bei Leerlauf

Inaktive PCs sicher herunterfahren

Reduzieren Sie unnötige Laufzeiten, ohne aktive Benutzer, Präsentationen, Jobs, Backups, Scans oder freigegebene Ausnahmen zu unterbrechen.

1Echten Leerlauf erkennen2Ausnahmen beachten3Sicher herunterfahren
Automatische Leerlaufabschaltung →
Wartungsfenster

Planmäßig patchen und warten

Wecken Sie Endpoints auf, wenn SCCM/MCM, Updates, Scans oder geplante Wartungsarbeiten sie benötigen, und führen Sie sie anschließend wieder in die kontrollierten Power Policies zurück.

1Endpoints aufwecken2Wartung durchführen3Zur Policy zurückkehren
Remote Shutdown und WOL →
Remote-Zugriff

Remote-Zugriff ohne dauerhaft laufende PCs

Benutzer oder Support-Teams können zugewiesene Büro-PCs bei Bedarf aufwecken, statt Desktops für gelegentliche Zugriffe die ganze Woche eingeschaltet zu lassen.

1Wake anfordern2PC startet3Zugriff herstellen
WOL Portale →
Einsparungen belegen

Einsparungen nachweisen und unnötige Laufzeiten reduzieren

Schätzen, pilotieren, messen und berichten Sie die Auswirkungen auf Energie, Kosten und CO₂. Wenn Endpoints nur so lange wie nötig laufen, verkürzt sich zugleich ihre unnötige Betriebs- und Erreichbarkeitszeit.

1Auswirkung schätzen2Rollout pilotieren3Ergebnisse auswerten
ROI-Rechner →

Die Funktionen hinter dem Prozess

Sicheres Herunterfahren

Leerlauf erkennen und offene Dokumente speichern.

Enterprise WOL

Zuverlässiges Aufwecken über VLANs hinweg.

WOL Proxys

Remote Wake ohne standortübergreifende Directed Broadcasts.

WOL Portale

Self-hosted und mit AD-Anbindung.

SCCM/MCM

WOL direkt aus der SCCM-Konsole.

Zentrales Management

Eine Konsole für alle Policies.

Modern Standby

Wake-Treiber für S0-Zustände. Mehr erfahren

Reporting

Energie, Kosten und CO₂. Mehr erfahren

Auto-Save

Offene Dokumente vor dem Herunterfahren speichern.

MCP Server

WOL für AI Workflows. Mehr erfahren

Business Case vor dem Rollout prüfen

Schätzen Sie mögliche Energie-, Kosten- und CO₂-Einsparungen mit Ihren eigenen Annahmen und validieren Sie die Ergebnisse anschließend in Ihrer Umgebung.

ROI berechnen
8.500 PCs · 47 Standorte

Mesquite ISD automatisierte Herunterfahren und WOL mit SCCM.

Fallstudie →
ROI nach ca. 4 Wochen

Hochschule Osnabrück, mehr als 120 Computer. Stabil ab dem ersten Tag.

Fallstudie (PDF) →
Über 90 % Energieeinsparung

UC Berkeley / ENERGY STAR. 77 PCs wurden ausgewertet.

ENERGY-STAR-Studie →

Die Ergebnisse der Fallstudien gelten jeweils für die untersuchte Umgebung. Tatsächliche Einsparungen hängen von Laufzeitmustern, Stromkosten, Hardware, Netzwerkkonfiguration und Umfang des Rollouts ab.

Klein starten. Kontrolliert ausrollen.

1

ROI berechnen

Mit eigenen Zahlen schätzen

2

Testversion herunterladen

45-Tage-Enterprise-Testversion

3

Eine Gruppe pilotieren

In kontrollierter Umgebung validieren

4

Zentral ausrollen

Über GPO oder SCCM

5

Ergebnisse auswerten

Datenbasiert validieren

Einsparungen schätzen. Werkzeug testen. Ergebnisse belegen.

Ohne die bereits eingesetzten Microsoft-Werkzeuge zu ersetzen.

Vertrieb kontaktieren